Soll-Ist-Kontrolle

Oft erstellen Dienstleister Dokumente für die Schublade. Ein Betrieb muss irgendeine "weltfremde" Vorgabe erfüllen und vergibt das Erstellen des Dokuments an einen Dienstleister. Dieser erstellt das Dokument. Der Auftraggeber blättert es flüchtig durch; ist zufrieden und legt es in die Schublade.

Dann passiert etwas und die Marktaufsichtsbehörde, die Berufsgenossenschaft, das Gesundheitsamt und/oder der Gutachter verlangt das Dokument. Es wird aus der Schublade gezogen und übergeben.

Der Gutachter schaut es an und mekt sofort, dass es veraltet ist.
Er vergleicht das Dokument mit der betrieblichen Praxis und schüttelt den Kopf.
Der Gutachter erstellt nun sein Dokument und der Betrieb hat ein Problem.

Um dies zu verhindern, prüfen wir in Ihrem Auftrag (quasi gutachterlich), in welchem Maße die betrieblichen Praxis (Ist) die rechtlichen und normativen Vorgaben (Soll) abdeckt. Um den Deckungstrad zu erhöhen, passen wir in Absprache mit Ihnen das Dokument der betriebliche Praxis an, oder umgekehrt.
Falls wir einen Dauerauftrag haben, prüfen wir in den notwendigen regelmäßigen Abständen den Deckungsgrad.

Die Höhe des Deckungsgrades kann wiederum entscheident sein für z. B. die Kategorie "grobe Fahrlässigkeit oder Fahrlässigkeit" oder "haftet oder haftet nicht".
Die kann wiederum sehr entscheident sein für Ihr persönliches Wohlbefinden.

Letztendlich verkaufen wir ruhigen Schlaf.